Digitalisierungs-ABC: M wie…

Mobiles Arbeiten

Arbeiten am Strand

Mobile Arbeit ist seit Ausbruch der Corona-Pandemie so bekannt, wie nie zuvor. Die Arbeit ganz einfach von Zuhause aus erledigen, ohne ins Büro fahren zu müssen. Doch was genau versteht man unter “Mobiler Arbeit” und wo liegt der Unterschied zum Home Office?

Mobile Arbeit

Bei mobiler Arbeit können Mitarbeiter*innen von allen Orten aus arbeiten, auch außerhalb der eigenen Betriebsstätte.

Genauer gesagt, kann der/die Mitarbeiter*in den Arbeitsplatz frei wählen, oder sich auf einen Arbeitsplatz mit dem/der Arbeitgeber*in einigen. 

Der Unterschied zwischen Home Office und mobiler Arbeit mag zwar sehr klein sein, aber dennoch ist er entscheidend. So sieht die Regelung zum Home Office vor, dass das heimische Büro mit Bildschirmen und anderen fixen Arbeitsutensilien ausgestattet wird. Bei der mobilen Arbeit hingegen, benötigt der/die Mitarbeiter*in lediglich Technologien wie Laptops, Smartphones oder Tablets. Das unterstützt den Aspekt des flexiblen Arbeitens. 

Doch beide Arbeitsformen benötigen neue Informationstechnologien, die vom Arbeitgeber gestellt werden. 

flexibel arbeiten

Die Regelungen zur mobilen Arbeit sind weit gefasst. So gibt es in manchen Firmen Vereinbarungen, dass Mitarbeiter*innen 1 Mal die Woche oder 2 Mal im Monat mobil arbeiten können. 
Festgesetzte staatliche Regelungen gibt es bislang nicht und das Unternehmen kann die Vereinbarung beliebig festlegen. 
Diese Regelung dient unter anderem der Förderung der Work-Life-Balance.

Tabelle

Wir empfehlen einen gesunden Ausgleich zwischen mobiler Arbeit und dem Arbeiten in der Betriebsstätte. So wird das Risiko der Vereinsamung verringert.

Wie auch beim Home Office, sind nicht alle Berufsgruppen für das mobile Arbeiten geeignet. Berufe, die viel Arbeitszeit am Computer voraussetzen, können vorrangig von mobiler Arbeit profitieren, da es sich leichter gestalten lässt, flexibel zu arbeiten. 

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