Digitalisierungs-ABC: I wie …

Internet of Things

Das Internet of Things, auf deutsch “Internet der Dinge“(kurz: IoT), ist ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierung 4.0. 
Es handelt sich hierbei um ein System, dass Anlagen, Maschinen oder Geräte miteinander vernetzt. 

Diese verbundenen “Dinge” müssen identifizierbar. Allgemein kann man sagen, dass es sich bei “Internet of Things” lediglich um einen Sammelbegriff handelt und es noch keine einheitliche Definition dafür gibt.

IoT vernetzt

Der Begriff wurde erstmals 1999 von Kevin Ashton verwendet und bezeichnete ein “System von Sensoren mit Internetverbindung“.

Dabei tauschen sich Daten stetig und ohne Unterbrechung aus. Die Datenverarbeitung findet in einer virtuellen Cloud statt, wobei sie analysiert und Erkenntnisse daraus gewonnen werden.

Anders als im herkömmlichen Internet, handelt es sich hierbei nicht um eine menschliche Interaktion, sondern  lediglich um Machine-to-Machine Kommunikation

Dabei kann es sich um alle möglichen Geräte handeln, wie etwas das Handy, der Laptop, Waschmaschinen, etc. 
Diese nutzen in der Regel Wi-Fi oder Bluetooth zur Verbindung, andere hingegen nutzen die LTE-Vernetzung oder Satellitenverbindungen.

KI

Ein zunehmend wichtiger Bestandteil beim IoT ist die künstliche Intelligenz – KI, da das maschinelle Lernen die Automatisierung und Vernetzung verbessert. 
Diese ist zum intelligenten Verhalten der Computer notwendig.
Die KI ist ebenso in der Lage, die zunehmenden Datenmassen zu analysieren, auszuwerten und zu nutzen. 

Funfact:

Beim ersten verbundenen Gerät handelte es sich um einen Getränkeautomat der Carnegie Mellon University in Pennsylvania, USA im Jahr 1982. Damit konnte der Bestand und die Verfügbarkeit der Getränke geprüft werden.

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