DSGVO – Jetzt aufrüsten!

Daten

Seit 2018 müssen sich auch KMU an die DSGVO Richtlinien halten, wie auch die Großunternehmen. 

Aufgrund des Kontakts mit Kunden ist der Umgang mit sensiblen Daten unumgänglich. Diese müssen natürlich vertraulich behandelt werden und vor möglichem Datensiebstahl geschützt sein.

KMU haben meist mehr Schwächen im Datenschutz als die Großunternehmen, was vorwiegend an den finanziellen, zeitlichen und technischen Möglichkeiten liegt. Oftmals fehlen auch einfach Mitarbeiter. 

Kundendaten

Was viele oft vergessen: auch Webseiten und Onlineshops müssen datenschutzrechtlich abgesichert werden. Da oft nicht einmal Kapazität besteht, die Webseiten zu aktualisieren oder dies gänzlich extern ausgesondert wurde, verliert sich dieser Punkt ganz oft bei KMU. 

Doch was droht nun, wenn der Datenschutz nur mangelhaft ausfällt?

Strafen

Die Strafen können sich auf bis zu 4 % des Jahresumsatzes des Unternehmens belaufen. Diese richtet sich jedoch letztlich nach der Größe des Unternehmens.

Allein 2021 beliefen sich die Bußgelder auf insgesamt über 1,2 Milliarden Euro, wovon jedoch alleine Amazon 746€ zahlen musste. 

Das Fehlen der Meldepflicht, Auskunftspflicht oder Zweckbindung kann mit einem Bußgeld von bis zu 50.00€ belegt werden. 

Die unbefugte Datenerhebung von nicht allgemein zugänglichen personenbezogenen Daten kann eine Straße von bis zu 300.000€ auslösen.

In besonders schweren Fällen der Datenschutzverletzung droht sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu 2 Jahren.

DSGVO - Jetzt aufrüsten

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