Wozu ein Datenschutzbeauftragter?

Wozu braucht man einen Datenschutzbeauftragten im Unternehmen?

Es gibt mehrere Arten von Datenschutzbeauftragten (DSB). Sie werden unterteilt in Bundesdatenschutzbeauftragter, Landesdatenschutz-beauftragter und betrieblicher Datenschutzbeauftragter. Wie auch ihre Namen, unterscheiden sich ihre Aufgaben. 

Bundes- und Landesdatenschutzbeauftragte beraten vor allem öffentliche Stellen des Bundes oder jeweiligen Bundeslandes. 

Betriebliche Datenschutzbeauftragte beraten einzelne Unternehmen. Dazu zählen neben wirtschaftlichen Unternehmen auch Vereine oder Selbstständige, die nicht öffentlich betrieben werden.

Kundendaten

Der Datenschutzbeauftragte im Unternehmen fungiert als Schnittstelle zwischen dem Unternehmen, den Betroffenen und nicht zuletzt den Datenschutzbehörden.

Aufgaben

Der DSB sorgt für die Umsetzung und Regelung der DSGVO Vorlagen im Unternehmen. Zunächst informiert er das Unternehmen hinsichtlich aktueller Datenschutzauflagen

Seine große Aufgabe besteht darin, das Verletzten dieser Vorlagen zu verhindern und den Schutz der Daten aufrecht zu erhalten. Sollten doch Risiken oder Verstöße auftreten, so ist es die Pflicht des DSB, diese Pannen zu melden.

Was, wenn ich keinen DSB benenne?

Die DSGVO gibt vor, ab wann im Unternehmen ein DSB zu benennen ist. Dies ist er Fall wenn mindestens 5 Mitarbeiter ständig mit sensiblen, personenbezogenen Daten arbeiten oder 20 Mitarbeiter kaum mit solchen Daten arbeiten zu tun haben. Wird trotzdem die Vorschrift ignoriert, drohen hohe Bußgelder für das Unternehmen.

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